Meta-Description: 40% unserer Neukunden kommen von einem anderen Anbieter. Die Gründe: geschlossene Systeme, steigende Kosten, langsame Software. So gelingt der Wechsel in 2-3 Wochen.
40 Prozent unserer Neukunden kommen von einem anderen Softwareanbieter. Das ist keine Marketingzahl — das ist unsere Realität seit Jahren. Und jedes Mal stellen wir im Onboarding dieselbe Frage: „Warum wechseln Sie?“
Die Antworten ähneln sich auffällig. In fast 30 Jahren AGIL Software haben wir Hunderte von Migrationen begleitet. Dabei haben sich drei Hauptgründe herauskristallisiert, die Personaldienstleister dazu bewegen, ihre bestehende Software hinter sich zu lassen.
Grund 1: „Wir sind eingesperrt.“
Der häufigste Wechselgrund ist das Gefühl der Abhängigkeit. Geschlossene Systeme, bei denen jede Zusatzfunktion nur vom gleichen Anbieter kommen darf, schränken Personaldienstleister massiv ein.
Konkret bedeutet das: Sie möchten eine andere Lohnbuchhaltung anbinden? Kompliziert bis unmöglich. Ein spezialisierter CV-Parser wäre effizienter? Geht nicht, weil die Schnittstelle fehlt. Ein Dokumentenmanagementsystem eines Drittanbieters nutzen? Nur mit aufwändigen Workarounds.
Was als praktisches „Alles aus einer Hand“-Versprechen begann, wird über die Jahre zum Suite-Käfig. Die Daten stecken im System fest, und mit jedem Jahr wird der Wechsel scheinbar schwieriger.
Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Ein offenes Ökosystem, in dem Sie die Partner für Lohn (z. B. Agenda), Recruiting (z. B. talent360) oder Dokumentenmanagement (z. B. DocuWare) frei wählen können, gibt Ihnen die Kontrolle zurück. Bei AGIL Zeit ist das Standard — nicht die Ausnahme.
Grund 2: „Die Kosten sind aus dem Ruder gelaufen.“
Was als wirtschaftliches Angebot startete, wurde über die Jahre zum Kostentreiber. Modul hier, Lizenz dort, Cloud-Aufschlag obendrauf. Planbarkeit sieht anders aus.
Viele Personaldienstleister berichten uns, dass sich ihre Softwarekosten innerhalb von drei bis fünf Jahren verdoppelt haben — ohne dass der funktionale Mehrwert entsprechend mitgewachsen wäre. Besonders ärgerlich: Grundfunktionen, die früher im Paket enthalten waren, werden plötzlich als kostenpflichtige Zusatzmodule angeboten.
Bei AGIL Zeit setzen wir auf Transparenz. Unsere Preismodelle sind klar strukturiert: Miete ab 290 Euro pro Monat, Cloud ab 345 Euro pro Monat, Kauf ab 4.100 Euro einmalig. Updates und neue Funktionen sind für Bestandskunden im Wartungsvertrag enthalten — ohne Aufpreis. So war das immer. So bleibt das.
Grund 3: „Die Software bremst uns aus.“
Langsame Ladezeiten, umständliche Bedienung, fehlende Dashboards. Wenn Disponenten mehr Zeit mit der Software verbringen als mit Kunden und Bewerbern, stimmt etwas nicht.
In der Zeitarbeit ist Geschwindigkeit bares Geld. Wer zuerst besetzt, gewinnt den Auftrag. Eine Software, die bei jeder Suchanfrage mehrere Sekunden braucht, kostet nicht nur Nerven — sie kostet Umsatz.
Die Ursache liegt oft in der technischen Architektur: Viele Zeitarbeit-Programme basieren auf Technologien, die vor 15 oder 20 Jahren aktuell waren. AGIL Zeit 5.0 wurde dagegen komplett auf .NET 10 und 64-Bit-Architektur neu aufgebaut. Das Ergebnis: spürbar schnelleres Arbeiten, moderne Dashboards mit Echtzeitkennzahlen und entkoppelte Formulare, die echtes Multitasking ermöglichen.
Der Wechsel ist einfacher als gedacht
Was uns am meisten beschäftigt: Viele Unternehmen haben jahrelang mit diesen Problemen gelebt, weil sie dachten, ein Wechsel sei zu aufwändig. Die Wahrheit? Mit der richtigen Vorbereitung dauert eine Migration 2 bis 3 Wochen — inklusive Datenübernahme und Schulung.
So läuft ein Wechsel zu AGIL Zeit ab:
Woche 1: Datenübernahme aus Ihrem bestehenden System. Wir importieren Stammdaten aus allen gängigen Zeitarbeit-Programmen.
Woche 2: Installation, Konfiguration und erste Schulung. Ihr Team lernt die neue Software in praxisnahen Workshops kennen.
Woche 3: Parallelbetrieb. Alte und neue Version laufen auf derselben Datenbank. Sie testen in Ruhe und steigen um, wenn Sie überzeugt sind.
Kein Big Bang, kein Risiko, kein Zeitdruck.
Fazit: Offenheit gewinnt
Der Softwaremarkt für Personaldienstleister verändert sich. Geschlossene Systeme, intransparente Preise und veraltete Technik verlieren an Akzeptanz. Personaldienstleister, die sich für ein offenes Ökosystem entscheiden, gewinnen Flexibilität, Kostenkontrolle und Geschwindigkeit.
Wenn Sie sich in einem der drei Gründe wiedererkennen, lohnt sich ein Gespräch. Nicht um zu verkaufen — sondern um zu zeigen, dass es anders geht.
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